Unsere Konzerte im Jahr 2017

01. April 17.00 Uhr — St. Michaeliskirche Zehren (bei Meißen)

Christoph Ludwig Fehre

Johannespassion

Annina Battaglia (Sopran)
Leonie Nowak (Alt)
Samir Bouadjadja (Tenor)
Nikolaus Nitzsche (Bariton/Jesus)
Timo Hannig (Bass/Pilatus/Servus)

Kammerchor der Singakademie Dresden

Batzdorfer Hofkapelle

Leitung: Ekkehard Klemm

Christoph Ludwig Fehre wurde 1718 in Zehren bei Meißen geboren und starb 1772 in Dresden. Er besuchte das Lyceum in Chemnitz, die Annenschule in Dresden, war Informator der Hofkapellknaben und seit dem 1754 Substitut des Organisten der Annenkirche. Im August 1757 übernahm er das Organistenamt daselbst. Am 8. Oktober 1769 leitete Fehre die Kirchenmusik zur Einweihungsfeier der neu erbauten Annenkirche nach deren Zerstörung. Der Musikwissenschaft bekannt wurde er insbesondere durch die im Juli 1751 erfolgte Aufführung der Schulmeister-Kantate zum 50-järigen Dienstjubiläums J. G. Gerstners – lange Zeit wurde diese Georg Philipp Telemann zugeschrieben. Fehres Musik neu zu entdecken heißt, das musikhistorische, auch das theologische und geistige Umfeld zu erkunden, Erkenntnisse und Impulse einer Zeit des Wandels zu verstehen und damit nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur weiteren Erkundung Dresdner Musikgeschichte zu leisten. Gemeinsam mit den Musikwissenschaftlern Dr. Gerhard Poppe, Dr. Klaus Winkler sowie Frau Cordula Timm-Hartmann soll das Aufführungsmaterial nach den überlieferten Quellen erstellt werden. Im Vorfeld der Konzerte wird ferner ein Kurzsymposium über den Komponisten Chr. L. Fehre organisiert, das seine Biografie und die Bedeutung der Passionskomposition in den Mittelpunkt stellt.


02. April 17.00 Uhr — Annenkirche Dresden

Christoph Ludwig Fehre

Johannespassion

Annina Battaglia (Sopran)
Leonie Nowak (Alt)
Samir Bouadjadja (Tenor)
Nikolaus Nitzsche (Bariton/Jesus)
Timo Hannig (Bass/Pilatus/Servus)

Kammerchor der Singakademie Dresden

Batzdorfer Hofkapelle

Leitung: Ekkehard Klemm

Christoph Ludwig Fehre wurde 1718 in Zehren bei Meißen geboren und starb 1772 in Dresden. Er besuchte das Lyceum in Chemnitz, die Annenschule in Dresden, war Informator der Hofkapellknaben und seit dem 1754 Substitut des Organisten der Annenkirche. Im August 1757 übernahm er das Organistenamt daselbst. Am 8. Oktober 1769 leitete Fehre die Kirchenmusik zur Einweihungsfeier der neu erbauten Annenkirche nach deren Zerstörung. Der Musikwissenschaft bekannt wurde er insbesondere durch die im Juli 1751 erfolgte Aufführung der Schulmeister-Kantate zum 50-järigen Dienstjubiläums J. G. Gerstners – lange Zeit wurde diese Georg Philipp Telemann zugeschrieben. Fehres Musik neu zu entdecken heißt, das musikhistorische, auch das theologische und geistige Umfeld zu erkunden, Erkenntnisse und Impulse einer Zeit des Wandels zu verstehen und damit nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur weiteren Erkundung Dresdner Musikgeschichte zu leisten. Gemeinsam mit den Musikwissenschaftlern Dr. Gerhard Poppe, Dr. Klaus Winkler sowie Frau Cordula Timm-Hartmann soll das Aufführungsmaterial nach den überlieferten Quellen erstellt werden. Im Vorfeld der Konzerte wird ferner ein Kurzsymposium über den Komponisten Chr. L. Fehre organisiert, das seine Biografie und die Bedeutung der Passionskomposition in den Mittelpunkt stellt.


08. April 17.00 Uhr — Dreikönigskirche Dresden

Frühlingskonzert

Kinderchor der Singakademie Dresden

Leitung: Claudia Sebastian-Bertsch

Korrepetition: Katrin Klemm

Wöchentliche Chorproben am Freitagnachmittag - da bleibt wenig Zeit zum Kennenlernen. Das gemeinsame Singen verbindet! Viele unserer Sängerinnen und Sänger spielen in ihrer Freizeit ein Instrument oder nehmen Gesangsunterricht. Im Konzert werden sich die Chorkinder auch instrumental- oder gesangssolistisch präsentieren.


29. April 19.30 Uhr — Opernhaus Magdeburg

Felix Mendelssohn Bartholdy

Kantate B-Dur Op. 52 (Lobgesang)

Das Konzert findet im Rahmen des 19. Deutschen Chorfestivals Magdeburg 2017 statt. Informationen zum Festival Informationen zum Konzert Zum 19. Mal veranstaltet der Verband Deutscher KonzertChöre sein Deutsches Chorfestival, diesmal im Land der Reformation Sachsen-Anhalt, in Magdeburg. Unter dem Motto „Welt in Atem“ erklingen in der Zeit vom 28. April bis zum 1. Mai 12 hochkarätige Konzerte, werden Flashmobs veranstaltet, Gottesdienste musikalisch begleitet, Klang-Treffpunkte und musikalische Stadtführungen organisiert sowie ein Podium junger Gesangssolisten abgehalten. Mit der Mitwirkung im Projektchor bei Mendelssohn Bartholdys Lobgesang-Kantate und der Aufführung von Eislers Die Mutter unterstützt die Singakademie das Festival. Ekkehard Klemm selbst ist seit 2013 Präsident des VDKC und stellt sich beim Verbandstag am 30.04. zur Wiederwahl. 2014 war der VDKC mit seinem Antrag zur Aufnahme der „Chormusik in deutschen Amateurchören“ in die Liste des im-materiellen Kulturerbes auf nationaler Ebene erfolgreich.


30. April 18.00 Uhr — Johanniskirche Magdeburg

Hanns Eisler

Die Mutter

Großer Chor der Singakademie Dresden

Leitung: Ekkehard Klemm

Das Konzert findet im Rahmen des 17. Deutschen Chorfestivals Magdeburg 2017 statt. Informationen zum Festival Informationen zum Konzert Zum 19. Mal veranstaltet der Verband Deutscher KonzertChöre sein Deutsches Chorfestival, diesmal im Land der Reformation Sachsen-Anhalt, in Magdeburg. Unter dem Motto „Welt in Atem“ erklingen in der Zeit vom 28. April bis zum 1. Mai 12 hochkarätige Konzerte, werden Flashmobs veranstaltet, Gottesdienste musikalisch begleitet, Klang-Treffpunkte und musikalische Stadtführungen organisiert sowie ein Podium junger Gesangssolisten abgehalten. Mit der Mitwirkung im Projektchor bei Mendelssohn Bartholdys Lobgesang-Kantate und der Aufführung von Eislers Die Mutter unterstützt die Singakademie das Festival. Ekkehard Klemm selbst ist seit 2013 Präsident des VDKC und stellt sich beim Verbandstag am 30.04. zur Wiederwahl. 2014 war der VDKC mit seinem Antrag zur Aufnahme der „Chormusik in deutschen Amateurchören“ in die Liste des im-materiellen Kulturerbes auf nationaler Ebene erfolgreich.


24. Mai 19.00 Uhr — Klosterkirche St. Annen Kamenz

Gesetz und Gnade

Seniorenchor der Singakademie Dresden

Leitung: Robert Schad

Mit Blick auf das Jahresmotto Form - Reform - Revolution wird sich der Seniorenchor mit reformatorischer Musik der alten Meister auseinandersetzen und damit einen kulturellen Beitrag zur Ausstellung Gesetz und Gnade in der Klosterkirche St. Annen leisten. Eintrittskarten erhalten Sie über die Tourist Information der Lessingstadt Kamenz.


11. Juni 17.30 Uhr — Konzertsaal der HfM Dresden

Begleitveranstaltung zum Konzert

VortragPolitische und musikalische Umwälzungen - ein historisches Verhältnis voller Widersprüche?Prof. Dr. Frank Schneider Podiumsgespräch zum Thema Luther vs. LeninProf. Wilfried Krätzschmar (Präsident der Sächsischen Akademie der Künste)Prof. Dr. Frank Schneider Prof. Ekkehard Klemm Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei.


11. Juni 19.30 Uhr — Konzertsaal der HfM Dresden

Werke von Bredemeyer, Eisler, Blacher|Dessau|Hartmann|Henze|Wagner-Régeny

Luther vs. Lenin Teil I

Elisabeth Holmer (Mezzosopran)
Georg Streuber (Bariton)
Olaf Bär (Sprecher)
Michael Schütze, Alberto Menjón (Klavier)

Großer Chor der Singakademie Dresden
Kammerchor der Singakademie Dresden

Sinfonietta Dresden

Leitung: Ekkehard Klemm

Das Konzert findet in Kooperation mit den Dresdner Musikfestspielen statt.

Reiner BREDEMEYER – LENIN: EINE ART BEISPIEL (nach Texten von W. I. Lenin) Reiner BREDEMEYER – BERICHTE (nach Texten von Heiner Müller, Uraufführung) Boris BLACHER, Paul DESSAU, Karl Amadeus HARTMANN, Hans Werner HENZE und Rudolf WAGNER-RÉGENY – JÜDISCHE CHRONIK (nach Texten von Jens Gerlach) Hanns EISLER – DIE MUTTER (nach Texten von Bertolt Brecht) Die Uraufführung von Brechts Die Mutter nach Gorki gleichnamigem Roman mit der Musik von Eisler fand am 17. Januar 1932 im Berliner Komödienhaus am Schiffbauerdamm statt. Das Stück war eines der erfolgreichsten des proletarischen deutschen Theaters vor 1933. Anlässlich einer Aufführung in New York 1935 entstand die 'Kantatenfassung' für Soli, Chor und zwei Klaviere. 1960 wandte sich Paul Dessau an einen ostdeutschen und drei westdeutsche Kollegen mit der Bitte, ein gemeinsames Oratorium über den Genozid an den Juden zu schreiben. So entstand die Jüdische Chronik nach einem Text des Weimarer Lyrikers Jens Gerlach, das erste in Deutschland komponierte Werk über den Holocaust. Reiner Bredemeyer, geb. 1929 in Kolumbien, gest. 1995 in Berlin, arbeitete mit all diesen Komponisten und Dichtern eng zusammen. Kurz vor seinem Tod schließt er eine biografische Notiz, mit den Worten: "Durch die 'Wende' endgültig von der Illusion befreit, Musik könnte irgendwelche Veränderungen auslösen, will ich weiterhin versuchen, die 'Umwelt' ein bisschen freundlicher tönen zu machen." Seine Berichte sind ein Dokument aus dem Jahr 1967, bisher noch nie erklungen, während Lenin: Eine Art Beispiel bisher nur zur UA in Schwerin im Jahr 1979 erklangen. Das Gleichnis "Über das Besteigen hoher Berge" wollte oder hatte man in seinem Hintersinn in der DDR nicht verstanden, wie Bredemeyers Witwe mutmaßt.


18. Juni 17.00 Uhr — Felsenbühne Rathen

Carl Orff

Carmina Burana

Soli der Landesbühnen Sachsen

Großer Chor der Singakademie Dresden
Kinderchor der Singakademie Dresden
Chor der Landesbühnen Sachsen
Elbland Philharmonie Sachsen

Leitung: Jan Michael Horstmann

Eine Veranstaltung der Landesbühnen Sachsen in Zusammenarbeit mit der Felsenbühne Rathen.

Die alljährlichen Aufführungen der Carmina Burana von Carl Orff werden 2017 in den phantastischen Kulissen der Felsenbühne Rathen und des Schlosses Pillnitz erklingen. Sie gehören zum festen Bestandteil der Sommerbespielung und auch zum Kalender der Singakademie, die sowohl mit ihren erwachsenen Sängerinnen und Sängern als auch mit dem Kinderchor an den Konzerten beteiligt ist. Der Nachwuchs wird dabei ganz aktiv an die große Chorsinfonik herangeführt, darf sich in den eigens für Kinder vorgesehenen Nummern präsentieren, aber auch einige Aufgaben der ‚Großen‘ mitsingen. Tickets für diese Veranstaltung erhalten sie über die Landesbühnen Sachsen.


25. Juni 18.00 Uhr — Schloss & Park Pillnitz

Carl Orff

Carmina Burana

Großer Chor der Singakademie Dresden
Kinderchor der Singakademie Dresden

Leitung: Ekkehard Klemm

Eine Veranstaltung zum Elbhangfest 2017.

Die alljährlichen Aufführungen der Carmina Burana von Carl Orff werden 2017 in den phantastischen Kulissen der Felsenbühne Rathen und des Schlosses Pillnitz erklingen. Sie gehören zum festen Bestandteil der Sommerbespielung und auch zum Kalender der Singakademie, die sowohl mit ihren erwachsenen Sängerinnen und Sängern als auch mit dem Kinderchor an den Konzerten beteiligt ist. Der Nachwuchs wird dabei ganz aktiv an die große Chorsinfonik herangeführt, darf sich in den eigens für Kinder vorgesehenen Nummern präsentieren, aber auch einige Aufgaben der ‚Großen‘ mitsingen. Tickets für diese Veranstaltung erhalten Sie über das Elbhangfest 2017.


27. Juni 19.30 Uhr — Dreikönigskirche Dresden

Werke von Peter Klatzow, Peter L. van Dijk, Hans Roosenschoon, Eric Whitacre, John Rutter und Benjamin Britten

"Blumen aus Afrika"

Chanticleer Singers (Johannesburg)

Dirigent: Richard Cock

Auf Einladung des von Florian Uhlig und Richard Cock geleiteten Mozart-Festivals weilte Ekkehard Klemm 2015 in Johannesburg und hatte die Ehre, Werke des südafrikanischen Komponisten Peter Klatzow und das Requiem von Mozart zu dirigieren. Aus dieser Begegnung entstand die Idee, musikalische Begegnungen zwischen Dresden und Südafrika zu organisieren. Das Gastkonzert der Chanticleer Singers aus Johannesburg ist der erste Schritt auf diesem Weg, dem 2018 eine groß angelegte Kooperation mit Brittens War Requiem und Aufführungen in Dresden, Leipzig, Johannesburg und Kapstadt folgen soll. Richard Cock ist einer der führenden Musiker Südafrikas, leitet zahlreiche Initiativen, Ensembles, Festivals und gestaltet Rundfunksendungen. Er gründete den Symphony Choir of Johannesburg und die Chanticleer Singers, ist Chairman des Apollo Music Trust, war einer der Musikalischen Direktoren des Nation-Building Massed Choirs Festival. Er gehört zum Vorstand der Business Arts South Africa und des National Arts Festival Grahamstown. Nachdrücklich setzte er sich für Musik in den Townships, u. a. in Soweto ein und musizierte für und mit Kindern und Jugendlichen. Erleben Sie afrikanische, amerikanische und englische Kompositionen und lassen Sie sich von den Chanticleer Singers aus Johannesburg in eine andere Welt entführen! Sie präsentieren uns ihre Lebensfreude und fantastischen Stimmen.


02. Juli 16.00 Uhr — Reformierte Gemeinde Dresden (Kanonenhof)

Und singen meine Weisen

Seniorenchor der Singakademie Dresden

Leitung: Robert Schad

Nach dem positiven Echo des vergangenen Jahres wird der Seniorenchor auch 2017 hier ein Konzert gestalten. Auf dem Programm stehen Werke von Robert Schumann - darunter die Romanzen und Balladen op. 67 und das Zigeunerleben op. 29,3 - und Volksweisen in verschiedenen Sätzen von Silcher bis Deutschmann.


16. Sept. 17.00 Uhr — Kreuzkirche Dresden

Vesper

Kammerchor der Singakademie Dresden

Leitung: Robert Schad und Jan Arvid Prée

In dieser Vesper erklingt geistliche Musik verschiedener Jubilare im Kontext zu Werken anderer Religionen – korrespondierend mit dem Bündnis Interreligiöses Dresden (BIRD), das sein jährliches Konzert am 17. September am selben Ort veranstaltet und mit dem Landesmusikrat zusammenarbeitet. Der Weg geht vom ältesten Komponisten – Heinrich Isaac – über Monteverdi bis in die späte Klassik zu Andreas Romberg und zur Spätromantik. Aus anderen religiösen Traditionen werden Hymnen und Gesänge den christlichen Stücken der Jubilare antworten. Information zur Veranstaltungsreihe der Kreuzkirche Dresden


14. Okt. 17.00 Uhr — Himmelfahrtskirche Dresden Leuben

Robert Schumann

Der Rose Pilgerfahrt

Der Rose Pilgerfahrt

Romanzen und Balladen op. 67
   Der König in Thule
   Schön Rohtraut
   Das Ungewitter
   John Anderson

Zigeunerleben

Seniorenchor der Singakademie Dresden

Leitung: Robert Schad

Gerade im Hinblick auf sein Schaffen für den Chorgesang war die letzte Lebensdekade Robert Schumanns eine Zeit zahlreicher, stilistisch vielseitiger Werke für den mehrstimmigen Gesang. Von kleinen Liedern bis hin zum opulent angelegten Oratorium brachte der Komponist gerade in und für sein Düsseldorfer Umfeld Musik für alle Art von Anlass und Besetzung zu Papier. Als ein kleines Schwesterwerk zu „Das Paradies und die Peri“ wurde im Jahr 1851 das wesentlich intimere, geradezu kammermusikalische Werk „Der Rose Pilgerfahrt“ fertiggestellt.Das Kunstmärchen nach einer Dichtung von Moritz Horn um eine Elfe, die ein menschliches Leben annehmen möchte - in dem Bestreben, Liebe und Gefühle erfahren zu können - bot dem Komponisten auf Anhieb zahlreiche Inspirationsmöglichkeiten und musikalische Einfälle. In kürzester Zeit auskomponiert und in einer kleinbesetzten Form - 30 Sänger und Klavier - wurde das Werk im privaten Kreis zur Uraufführung gebracht.Danach erst orchestrierte Schumann das Werk für den großen Konzertsaal - die kammermusikalische Fassung jedoch bevorzugte er bis an sein Lebensende. In eben jener Klavierfassung wird sich der Seniorenchor der Singakademie gemeinsam mit Studierenden der Hochschule für Musik Carl Maria v. Weber auf diese gefühlvolle Pilgerfahrt begeben. Ergänzt wird das Programm durch weitere Chorwerke Schumanns, unter anderem Auszügen aus seinen Romanzen und Balladen sowie das populäre Zigeunerleben.


28. Okt. 19.30 Uhr — Staatstheater Cottbus

Ludwig Meinardus

Luther in Worms

Teresa Suschke (Sopran)
Annekathrin Laabs (Alt)
Benjamin Glaubitz (Tenor)
Dirk Kleinke (Tenor)
Andreas Jäpel (Bariton)
Ulrich Schneider (Bariton)
Ingo Witzke (Bass)

Singakademie Cottbus
Bachchor Eisenach
Großer Chor der Singakademie Dresden

Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus

Leitung: Christian Möbius

Mit diesem Oratorium kommt ein Werk zurück nach Dresden, das einen interessanten Blick in die Zeit der Spätromantik und auf das Lutherbild des 19. Jahrhunderts wirft. Anknüpfend an die großen Oratorien Mendelssohns und beflügelt vom Zuspruch bedeutender Komponisten wie bspw. Franz Liszt schuf Meinardus sein Werk während seiner Tätigkeit in Dresden (1865-1874). Uraufgeführt wurde das Stück in der Weimarer Herderkirche. Insofern ist es - trotz seines Hanges zum Grandiosen und zu nationalistischen Strömungen der Zeit - ein gerade für Mitteldeutschland bedeutendes musikhistorisches Dokument. Mit über 300 Aufführungen gehörte das Oratorium zu den großen Erfolgen im 19. Jahrhundert, dennoch geriet es danach in Vergessenheit. Meinardus schrieb großartige Chorsätze, vielstimmige und groß angelegte Choralbearbeitungen, Ensembles und Chöre von beeindruckender Erfindungskraft. Karten für dieses Konzert erhalten Sie über das Staatstheater Cottbus.


29. Okt. 15.00 Uhr — Haus an der Kreuzkirche Dresden (Mauersberger-Saal)

Veranstaltung zum Konzert

in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Meißen

Unter der Überschrift LUTHER vs. LENIN veranstaltet die Evangelische Akademie Meißen eine Tagung vom 27.10.-29.10.2017. Integriert in das Programm ist die Aufführung Luther in Worms von Ludwig Meinardus am 29.10.2017 in der Dresdner Kreuzkirche. Am gleichen Tag findet 15.00 Uhr eine Einführungsveranstaltung mit dem Musikwissenschaftler Prof. Dr. Matthias Herrmann im Mauersberger-Saal gegenüber der Kreuzkirche statt.


29. Okt. 17.00 Uhr — Kreuzkirche Dresden

Ludwig Meinardus

Luther in Worms

Teresa Suschke (Sopran)
Annekathrin Laabs (Alt)
Benjamin Glaubitz (Tenor)
Dirk Kleinke (Tenor)
Andreas Jäpel (Bariton)
Ulrich Schneider (Bariton)
Ingo Witzke (Bass)

Singakademie Cottbus
Bachchor Eisenach
Großer Chor der Singakademie Dresden

Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus

Leitung: Ekkehard Klemm

Mit diesem Oratorium kommt ein Werk zurück nach Dresden, das einen interessanten Blick in die Zeit der Spätromantik und auf das Lutherbild des 19. Jahrhunderts wirft. Anknüpfend an die großen Oratorien Mendelssohns und beflügelt vom Zuspruch bedeutender Komponisten wie bspw. Franz Liszt schuf Meinardus sein Werk während seiner Tätigkeit in Dresden (1865-1874). Uraufgeführt wurde das Stück in der Weimarer Herderkirche. Insofern ist es - trotz seines Hanges zum Grandiosen und zu nationalistischen Strömungen der Zeit - ein gerade für Mitteldeutschland bedeutendes musikhistorisches Dokument. Mit über 300 Aufführungen gehörte das Oratorium zu den großen Erfolgen im 19. Jahrhundert, dennoch geriet es danach in Vergessenheit. Meinardus schrieb großartige Chorsätze, vielstimmige und groß angelegte Choralbearbeitungen, Ensembles und Chöre von beeindruckender Erfindungskraft.


31. Okt. 15.00 Uhr — Stadtkirche Eisenach

Ludwig Meinardus

Luther in Worms

Teresa Suschke (Sopran)
Annekathrin Laabs (Alt)
Benjamin Glaubitz (Tenor)
Dirk Kleinke (Tenor)
Andreas Jäpel (Bariton)
Ulrich Schneider (Bariton)
Ingo Witzke (Bass)

Singakademie Cottbus
Bachchor Eisenach
Großer Chor der Singakademie Dresden

Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus

Leitung: Evan Christ

Mit diesem Oratorium kommt ein Werk zurück nach Dresden, das einen interessanten Blick in die Zeit der Spätromantik und auf das Lutherbild des 19. Jahrhunderts wirft. Anknüpfend an die großen Oratorien Mendelssohns und beflügelt vom Zuspruch bedeutender Komponisten wie bspw. Franz Liszt schuf Meinardus sein Werk während seiner Tätigkeit in Dresden (1865-1874). Uraufgeführt wurde das Stück in der Weimarer Herderkirche. Insofern ist es - trotz seines Hanges zum Grandiosen und zu nationalistischen Strömungen der Zeit - ein gerade für Mitteldeutschland bedeutendes musikhistorisches Dokument. Mit über 300 Aufführungen gehörte das Oratorium zu den großen Erfolgen im 19. Jahrhundert, dennoch geriet es danach in Vergessenheit. Meinardus schrieb großartige Chorsätze, vielstimmige und groß angelegte Choralbearbeitungen, Ensembles und Chöre von beeindruckender Erfindungskraft. Karten für diese Veranstaltung erhalten Sie über den Ticketshop Thüringen.


01. Dez. 19.30 Uhr — König Albert Theater Bad Elster

Felix Mendelssohn Bartholdy

Kantate B-Dur op. 52 "Lobgesang"

Soli
Großer Chor der Singakademie Dresden
Chursächsische Philharmonie Bad Elster

Leitung: GMD Florian Merz

Mendelssohns Lobgesang ist eine Auftragskomposition der Stadt Leipzig zur 400-Jahr-Feier der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg. Buchdruck und Reformation – sie haben im 19. Jahrhundert längst zu einer Liberalität und Offenheit des Denkens geführt, die über Moses Mendelssohn, Lessing und die Ringparabel hin zur Konzeption Felix Mendelssohn Bartholdys geführt haben, dessen Werk sich ebenso auf Ludwig van Beethoven und seine 9. Sinfonie bezieht. Beethovens sinfonische Konzeption des 'durch Nacht zum Licht' wird dabei mit Bibel-Texten aus Jesaja 21 und dem Brief des Paulus an die Römer neu untersetzt. Die Zusammenarbeit der Singakademie mit der Chursächsischen Philharmonie und ihrem Dirigenten Florian Merz hat eine lange Tradition und gehört zu den wichtigen überregionalen Aufgaben des Chores. Karten für dieses Konzert erhalten Sie über die Chursächsische Philharmonie.


17. Dez. 17.00 Uhr — Annenkirche Dresden

Werke von Telemann, Otto, Prée, Bach

Adventsstern

Marie Hänsel (Sopran)
Leonie Nowak (Alt)
Christopher Renz (Tenor)
Clemens Weichard (Bariton)

Kammerchor der Singakademie Dresden

Dresdner Barockorchester

Leitung: Ekkehard Klemm

Georg Phillipp TELEMANN - MACHET DIE TORE WEIT Maximilian OTTO - ALLE JAHRE WIEDER... (Uraufführung) Jan Arvid PRÉE - IN TERRA PAX! (Uraufführung) Johann Sebastian BACH - MESSE F-DUR BWV 233 Aus Anlass des Reformationsjubiläums beginnt die Singakademie 2017 mit einer zyklischen Aufführung der sogenannten ‚Lutherischen Messen‘ von Bach und stellt sie in zweierlei Kontext: einerseits in den seiner sächsischen Zeitgenossen, andererseits in den der jüngsten Komponisten der Region, Studenten der Hochschulen und Talenten der Kinderkompositionsklassen. Maximilian Otto und Jan Arvid Prée sind zum Zeitpunkt des Konzertes 18 bzw. 19 Jahre alt und wurden bereits mehrfach mit dem 1. Preis beim Bundeswettbewerb ‚Jugend komponiert‘ ausgezeichnet. Maximilian macht sein Abitur am Landesgymnasium für Musik in Dresden, Jan Arvid war Mitglied des Dresdner Kreuzchores und studiert Orchesterdirigieren an der HfM Dresden.  Direktkauf der Karten und Versand nach Hause über Reservix oder Vorbestellung der Karten über folgendes Formular zur Abholung an der Abendkasse am 17.12.2017 bis 16.30 Uhr. Ermäßigungsberechtigt sind Auszubildende, Schüler, Studenten, Inhaber eines Dresden Passes, Schwerbehinderte mit GdB 80 oder höher sowie Rentner. Eine freie Platzkarte erhalten auf dem Schwerbehindertenausweis eingetragene Begleitpersonen und Kinder bis einschließlich 10 Jahre.


22. Dez 16.00 Uhr — Dreikönigskirche Dresden

Weihnachtskonzert

Kinderchor der Singakademie Dresden
Seniorenchor der Singakademie Dresden

Ensemble: Studierende der HfM Dresden
Korrepetition: Katrin Klemm

Leitung: Claudia Sebastian-Bertsch (Kinderchor)
Leitung: Robert Schad (Seniorenchor)

Es erklingen die Hirtenmesse von Ryba sowie eine Auswahl internationaler Advents- und Weihnachtslieder zum Zuhören und Mitsingen für die ganze Familie.


30. Dez. 19.30 Uhr — Auferstehungskirche Dresden-Plauen

Günter Schwarze, Ludwig van Beethoven

Zerbrochene Glocken (UA), 9. Sinfonie

Soli der Landesbühnen Sachsen

Chor der Landesbühnen Sachsen
Großer Chor der Singakademie Dresden
Elbland Philharmonie Sachsen

Leitung: Ekkehard Klemm

Mit dem Konzert zum Jahreswechsel wird der Blick auf das kommende Jahr geöffnet, in dem u. a. des 100-jährigen Jahrestages des Endes des 1. Weltkriegs gedacht wird. Aus diesem Anlass wird der Sinfonie Beethovens eine Uraufführung des Dresdner Komponisten Günter Schwarze vorangestellt. Das von einem Glockenspiel aus Meißner Porzellan geprägte Stück thematisiert Krieg und Zerstörung. Mit Beethovens glühender Vision beschließt die Singakademie auch 2017 die jährliche Konzertfolge. Die traditionellen Aufführungen in Dresden und Radebeul gehören zu den festen Größen am Jahresende und erklingen seit weit über 50 Jahren regelmäßig. Diese Form wird durch die hinzugefügte Uraufführung leicht reformiert – während Beethovens Sinfonie in ihrer Zeit geradezu eine Revolution war. Insofern setzen die Aufführungen auch unter das Motto des Konzertjahres einen würdigen Schlusspunkt. Karten für diese Veranstaltung erhalten Sie über die Landesbühnen Sachsen.


31. Dez. 19.30 Uhr — Lutherkirche Radebeul

Günter Schwarze, Ludwig van Beethoven

Zerbrochene Glocken (UA), 9. Sinfonie

Soli der Landesbühnen Sachsen

Chor der Landesbühnen Sachsen
Großer Chor der Singakademie Dresden
Elbland Philharmonie Sachsen

Leitung: Ekkehard Klemm

Mit dem Konzert zum Jahreswechsel wird der Blick auf das kommende Jahr geöffnet, in dem u. a. des 100-jährigen Jahrestages des Endes des 1. Weltkriegs gedacht wird. Aus diesem Anlass wird der Sinfonie Beethovens eine Uraufführung des Dresdner Komponisten Günter Schwarze vorangestellt. Das von einem Glockenspiel aus Meißner Porzellan geprägte Stück thematisiert Krieg und Zerstörung. Mit Beethovens glühender Vision beschließt die Singakademie auch 2017 die jährliche Konzertfolge. Die traditionellen Aufführungen in Dresden und Radebeul gehören zu den festen Größen am Jahresende und erklingen seit weit über 50 Jahren regelmäßig. Diese Form wird durch die hinzugefügte Uraufführung leicht reformiert – während Beethovens Sinfonie in ihrer Zeit geradezu eine Revolution war. Insofern setzen die Aufführungen auch unter das Motto des Konzertjahres einen würdigen Schlusspunkt. Karten für diese Veranstaltung erhalten Sie über die Landesbühnen Sachsen.


24. Juni 17.00 Uhr — Felsenbühne Rathen

Carl Orff

Carmina Burana

Soli der Landesbühnen Sachsen
Chor der Landesbühnen Sachsen
Großer Chor und Kinderchor der Singakademie Dresden
Elbland Philharmonie Sachsen

In Kooperation mit den Landesbühnen Sachsen

Die Gesänge der Mönche aus Benediktbeuern blieben lange unentdeckt, ehe sich Carl Orff in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts ihrer annahm und in einer – ursprünglich szenischen – Kantate weltberühmt machte. Carmina Burana (lateinisch für Beurer Lieder oder Lieder aus Benediktbeuern) ist der Name einer Anthologie von mittellateinischen, teilweise mittelhochdeutschen, altfranzösischen oder provenzalischen Lied- und Dramentexten, die 1803 in der Bibliothek des Klosters Benediktbeuern gefunden wurde. Die Auswahl Orffs umfasst eine weite Spanne weltlicher Themen: die Wechselhaftigkeit von Glück und Wohlstand, die Flüchtigkeit des Lebens, die Freude über die Rückkehr des Frühlings sowie die Genüsse und Gefahren von Trinken, Völlerei, Glücksspiel und Wollust. Seit Jahrzehnten wird das Werk in der Felsenbühne Rathen erfolgreich aufgeführt. Es gehört zu den Höhepunkten der Freilichtsaison. Das wird auch 2018 der Fall sein, wenn – bei schönem Wetter – mehr als 1.500 Zuschauer den Gesängen lauschen! Karten für diese Veranstaltung erhalten Sie über die Landesbühnen Sachsen.


30. Juni 16.00 Uhr — Reformierte Gemeinde Dresden (Kanonenhof)

Immergrüne Liebe

Seniorenchor der Singakademie Dresden

Leitung: Robert Schad

Ein experimenteller Workshop im Juni 2017 brachte den Seniorenchor mit der Musikpädagogin Ortrud Kegel und dem Komponisten Gerhard Stäbler in Kontakt. Die Offenheit für neue Wege des Singens und musikalischen Wahrnehmens sowie die Freude am gemeinsamen musikalischen Arbeiten waren immens und unschätzbar wichtig. Nun folgt ein etwas umfassender angelegtes Kooperationsprojekt, aus dem sich ein ganzes Konzertprogramm entwickeln wird. Unter dem Titel „Immergrüne Liebe“ werden Ortrud Kegel und der Seniorenchor auf eine große Reise in die Welt des einen so scheinbar klaren und zugleich so unfassbar vielseitigen Gefühls gehen, dem jeder einzelne Mensch eine ganz subjektive Bedeutung und Haltung zukommen lässt. Liebes- und Nichtliebeslieder, Humorvolles und Nachdenkliches aus allen Zeiten werden das Programm bestimmen und durch einen intensiven Kniff das Konzert zu einem sehr persönlichen Ereignis werden lassen, für Hörer und Sänger! Der Eintritt für dieses Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.


02. September 17.00 Uhr — Felsenbühne Rathen

Carl Orff

Carmina Burana

Soli der Landesbühnen Sachsen
Chor der Landesbühnen Sachsen
Großer Chor und Kinderchor der Singakademie Dresden
Elbland Philharmonie Sachsen

In Kooperation mit den Landesbühnen Sachsen

Die Gesänge der Mönche aus Benediktbeuern blieben lange unentdeckt, ehe sich Carl Orff in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts ihrer annahm und in einer – ursprünglich szenischen – Kantate weltberühmt machte. Carmina Burana (lateinisch für Beurer Lieder oder Lieder aus Benediktbeuern) ist der Name einer Anthologie von mittellateinischen, teilweise mittelhochdeutschen, altfranzösischen oder provenzalischen Lied- und Dramentexten, die 1803 in der Bibliothek des Klosters Benediktbeuern gefunden wurde. Die Auswahl Orffs umfasst eine weite Spanne weltlicher Themen: die Wechselhaftigkeit von Glück und Wohlstand, die Flüchtigkeit des Lebens, die Freude über die Rückkehr des Frühlings sowie die Genüsse und Gefahren von Trinken, Völlerei, Glücksspiel und Wollust. Seit Jahrzehnten wird das Werk in der Felsenbühne Rathen erfolgreich aufgeführt. Es gehört zu den Höhepunkten der Freilichtsaison. Das wird auch 2018 der Fall sein, wenn – bei schönem Wetter – mehr als 1.500 Zuschauer den Gesängen lauschen! Karten für diese Veranstaltung erhalten Sie über die Landesbühnen Sachsen.


15. September 17.00 Uhr — Kreuzkirche Dresden

Musik aus Dresden

Werke von Dresdner Kreuzkantoren sowie Carl Gottlieb Reißiger

Kammerchor der Singakademie Dresden

Leitung: Ekkehard Klemm

Die Einheit von Kantor und Komponist bzw. Kapellmeister und Hofcompositeur war bis weit ins 19. Jahrhundert viel stärker ausgeprägt als danach. Der „nachschaffende Interpret“ ist – strenggenommen – erst eine Erfindung des 20. Jahrhunderts! So existiert eine unüberschaubare Fülle geistlicher Chorwerke des Hofkapellmeisters Carl Gottlieb Reißiger sowie der Kreuzkantoren Christian Ehregott Weinlig, Theodor Christlieb Reinhold und Friedrich Oskar Wermann. Der Musikwissenschaftler Dr. Klaus Winkler hat viele der Motetten neu herausgegeben. Die Stücke werfen ein interessantes Licht auf die Musik der Zeit zwischen ca. 1720 und 1910. Eine Lücke Dresdner Musikgeschichte wird damit gefüllt. Am folgenden Sonntag gestaltet der Kammerchor den Gottesdienst der Kreuzkirchengemeinde musikalisch.


11. Oktober 19.30 Uhr — Kreuzkirche Dresden

Rudolf Mauersberger, Benjamin Britten

Wie liegt die Stadt so wüst, War Requiem

Andiswa Makana (Sopran)
Siyabonga Maqungo (Tenor)
Daniel Ochoa (Bariton)

Großer Chor und Kinderchor der Singakademie Dresden
Symphony Choir Johannesburg
Landesjugendorchester Sachsen

Leitung: Ekkehard Klemm | Richard Cock | Milko Kersten
Leitung Kinderchor: Claudia Sebastian-Bertsch

Brittens War Requiem gehört seit seinem ersten Erklingen 1962 in Coventry zu den erfolgreichsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig zu den größten Herausforderungen auch für ambitionierte Chöre. Die Komposition verbindet den lateinischen Text der Missa pro Defunctis mit englischsprachigen Gedichten von Wilfred Owen (*1893; gefallen 1918). Aus Anlass des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren wagt die Singakademie eine „weltumspannende“ Serie von Aufführungen des Werkes – einerseits mit Jugendlichen aus Deutschland und Südafrika, andererseits mit Partnerchören aus Johannesburg und Kapstadt. Verständigung, Versöhnung und der Wille zu einer friedlichen Welt werden in den Aufführungen und Begegnungen im Mittelpunkt stehen. Der Kartenkauf ist möglich über Reservix mit Lieferung nach Hause oder an den bekannten Vorverkaufsstellen (zzgl. VVK-Gebühr). Ebenfalls möglich ist die Bestellung von Karten zur Abholung an der Abendkasse über untenstehendes Formular. Bitte beachten Sie, dass nicht abgeholte Karten 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn zurück in den Verkauf gehen. Ermäßigung erhalten Inhaber eines Dresdenpasses, Inhaber eines Ehrenamtspasses, Schüler, Auszubildende, Studenten, Schwerbehinderte mit GdB 80 oder höher (im Ausweis eingetragene Begleitpersonen erhalten freien Eintritt, benötigen aber eine Platzkarte). Konzertbesucher im Alter unter 25 Jahre zahlen nur 7,- €! Ihre Kontaktdaten werden unmittelbar nach dem Konzert gelöscht und dienen ausschließlich der Bestellbearbeitung.


12. Oktober 20.00 Uhr — Gewandhaus Leipzig

Rudolf Mauersberger, Benjamin Britten

Wie liegt die Stadt so wüst, War Requiem

Andiswa Makana (Sopran)
Siyabonga Maqungo (Tenor)
Daniel Ochoa (Bariton)

Großer Chor der Singakademie Dresden
Symphony Choir Johannesburg
Landesjugendorchester Sachsen

Leitung: Ekkehard Klemm | Richard Cock | Milko Kersten

Brittens War Requiem gehört seit seinem ersten Erklingen 1962 in Coventry zu den erfolgreichsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig zu den größten Herausforderungen auch für ambitionierte Chöre. Die Komposition verbindet den lateinischen Text der Missa pro Defunctis mit englischsprachigen Gedichten von Wilfred Owen (*1893; gefallen 1918). Aus Anlass des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren wagt die Singakademie eine „weltumspannende“ Serie von Aufführungen des Werkes – einerseits mit Jugendlichen aus Deutschland und Südafrika, andererseits mit Partnerchören aus Johannesburg und Kapstadt. Verständigung, Versöhnung und der Wille zu einer friedlichen Welt werden in den Aufführungen und Begegnungen im Mittelpunkt stehen. Der Kartenvorverkauf startet ca. 6 Wochen vor dem Konzerttermin.


16. Oktober — Johannesburg (Südafrika)

Rudolf Mauersberger, Benjamin Britten

Wie liegt die Stadt so wüst, War Requiem

Andiswa Makana (Sopran)
Siyabonga Maqungo (Tenor)
Daniel Ochoa (Bariton)

Großer Chor der Singakademie Dresden
Symphony Choir Johannesburg
Landesjugendorchester Sachsen

Leitung: Ekkehard Klemm | Richard Cock | Milko Kersten

Brittens War Requiem gehört seit seinem ersten Erklingen 1962 in Coventry zu den erfolgreichsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig zu den größten Herausforderungen auch für ambitionierte Chöre. Die Komposition verbindet den lateinischen Text der Missa pro Defunctis mit englischsprachigen Gedichten von Wilfred Owen (*1893; gefallen 1918). Aus Anlass des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren wagt die Singakademie eine „weltumspannende“ Serie von Aufführungen des Werkes – einerseits mit Jugendlichen aus Deutschland und Südafrika, andererseits mit Partnerchören aus Johannesburg und Kapstadt. Verständigung, Versöhnung und der Wille zu einer friedlichen Welt werden in den Aufführungen und Begegnungen im Mittelpunkt stehen.


19. Oktober — Kapstadt (Südafrika)

Rudolf Mauersberger, Benjamin Britten

Wie liegt die Stadt so wüst, War Requiem

Andiswa Makana (Sopran)
Siyabonga Maqungo (Tenor)
Daniel Ochoa (Bariton)

Großer Chor der Singakademie Dresden
Symphony Choir Johannesburg
Landesjugendorchester Sachsen

Leitung: Ekkehard Klemm | Richard Cock | Milko Kersten

Brittens War Requiem gehört seit seinem ersten Erklingen 1962 in Coventry zu den erfolgreichsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig zu den größten Herausforderungen auch für ambitionierte Chöre. Die Komposition verbindet den lateinischen Text der Missa pro Defunctis mit englischsprachigen Gedichten von Wilfred Owen (*1893; gefallen 1918). Aus Anlass des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren wagt die Singakademie eine „weltumspannende“ Serie von Aufführungen des Werkes – einerseits mit Jugendlichen aus Deutschland und Südafrika, andererseits mit Partnerchören aus Johannesburg und Kapstadt. Verständigung, Versöhnung und der Wille zu einer friedlichen Welt werden in den Aufführungen und Begegnungen im Mittelpunkt stehen.


03. November 17.00 Uhr — Himmelfahrtskirche Dresden-Leuben

Wolfgang Amadeus Mozart

Messe C-Dur "Krönungsmesse", KV 317

Werke von Herzogenberg, Schubert, Gounod

Seniorenchor der Singakademie Dresden

Leitung: Robert Schad

Im Bereich der klassischen Musik jähren sich Geburts- bzw. Todestage einiger Komponisten. Es erklingen Werke von Heinrich von Herzogenberg (175. Geburtstag), Franz Schubert (190. Todestag) und Charles Gounod (200. Geburtstag). Höhepunkt dieser „Canti generali“ bildet die festliche Messe C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, die unmittelbar nach ihrer Uraufführung bevorzugt zu Kaiser- und Königskrönungen Verwendung fand. Das verlieh ihr schnell den Beinamen „Krönungsmesse“, unter dem sie bis heute als eines der berühmtesten Werke Mozarts bekannt ist. Diese Komponisten werden vom Seniorenchor gebührend gefeiert. Karten für dieses Konzert können über untenstehendes Formular bestellt werden und liegen dann bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse für Sie zur Abholung bereit. Danach verfällt die Reservierung. Kinder bis 10 Jahre sowie Begleitpersonen von Schwerbehinderten erhalten freien Eintritt, benötigen aber eine Platzkarte. Ihre Kontaktdaten werden unmittelbar nach dem Konzert gelöscht und dienen ausschließlich der Bestellbearbeitung.


20. Dezember 19.30 Uhr — Annenkirche Dresden

Bachzeit | Zukunft II

Christoph Ludwig Fehre
Weint, ihr Sünder, weint vor Freuden
Kantate zum 1. Advent

Alberto Arroyo
NN (Uraufführung)

Johann Sebastian Bach
Messe  g-Moll BWV 235

Annina Battaglia (Sopran)
Luise Sitzlack (Alt)
Konrad Furian (Tenor)
Jakob Kunath (Bariton)

Kammerchor der Singakademie Dresden
Dresdner Barockorchester

Leitung: Ekkehard Klemm

Wie klingt die Weihnachtsmusik der Zukunft? Was interessiert junge Komponisten an diesem Thema – wo suchen sie den Kontrast, was fasziniert sie an der Tradition, was deuten sie neu und anders? Diesen und ähnlichen Fragen spürt die Singakademie seit 2017 nach. Aus Anlass des Reformationsjubiläums wurde mit einer zyklischen Aufführung der „Kyrie-Gloria-Messen“ von Bach begonnen, die sowohl in den Kontext der Werke seiner sächsischen Zeitgenossen als auch junger Komponisten des 21. Jahrhunderts gestellt werden. Alberto Arroyo – Schüler von Mark Andre und Franz Martin Olbrisch – antwortet auf Bachs Messe in g-Moll und eine Adventskantate des nunmehr 300jährigen Christoph Ludwig Fehre – abermals eine Wiederentdeckung im Programm der Singakademie. Musiziert werden alte und neue Musik gleichermaßen auf historischen Instrumenten, was dem Kontrast eine besondere Farbe verleiht. Der Vorverkauf beginnt ca. sechs Wochen vor der Veranstaltung.


21. Dezember 17.00 Uhr — Lukaskirche Dresden

Weihnachtskonzert

Weihnachtslieder

Christoph Ludwig Fehre
Der Schulmeister in der Singstunde
("Schulmeisterkantate", ehemals G. Ph. Telemann zugeschrieben)

Günter Neubert
Die Weihnachtsgans Auguste
Musikalisches Märchen nach F. Wolf

Kinderchor der Singakademie Dresden
Kinderchöre des Landrkreises Meißen und des Werner-Heisenberg-Gymnasiums Riesa
Seniorenchor der Singakademie Dresden
Elbland Philharmonie Sachsen

Leitung: Ekkehard Klemm | Claudia Sebastian-Bertsch | Robert Schad

Im traditionellen und generationenübergreifenden Weihnachtskonzert der Kinder und Senioren erklingen zwei ganz besondere Werke: Zum einen kommt es zur Aufführung der Schulmeisterkantate, die lange Zeit Georg Philipp Telemann zugeschrieben wurde, ehe dem Musikwissenschaftler Hans Joachim Schulze 1995 der Nachweis gelang, dass sie der Feder des Dresdner Komponisten Fehre entsprang, dessen 300. Geburtstages 2018 gedacht wird. Zum anderen steht mit der Weihnachtsgans Auguste eine zeitgenössische musikalische Erzählung im Mittelpunkt, die Günter Neubert für Soli, Kinderchor und Orchester schuf. Durch die Kooperation mit der Elbland Philharmonie Sachsen ist es möglich, beide Werke in Dresden erklingen zu lassen. Der Vorverkauf beginnt ca. sechs Wochen vor der Veranstaltung.


30. Dezember 19.30 Uhr — Auferstehungskirche Dresden

Magdalena Buchwald, Ludwig van Beethoven

Psalm 58, 9. Sinfonie d-Moll

Soli der Landesbühnen Sachsen
Großer Chor der Singakademie Dresden
Chor der Landesbühnen Sachsen
Elbland Philharmonie Sachsen

Das Konzertprogramm endet traditionell mit der Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie in einer Veranstaltung der Landesbühnen Sachsen in Kooperation mit der Elbland Philharmonie Sachsen. Der vorangestellte Psalm der polnischen Komponistin Magdalena Buchwald für Chor a-cappella bildet einen zeitgenössischen Kontrast. Das Gedenken an den Ersten Weltkrieg mit der Uraufführung einer polnischen Motette abzurunden ist der Singakademie Symbol und Brückenschlag zugleich: Die ersten Worte „Seid ihr denn stumm, dass ihr nicht reden wollt“ werden so zum flammenden Auftrag, dem Frevel der Menschen auf der Welt Einhalt zu gebieten. Die Vision der Freude als schöner Götterfunken steht dem diametral gegenüber.


31. Dezember 19.30 Uhr — Lutherkirche Radebeul

Magdalena Buchwald, Ludwig van Beethoven

Psalm 58, 9. Sinfonie d-Moll

Soli der Landesbühnen Sachsen
Großer Chor der Singakademie Dresden
Chor der Landesbühnen Sachsen
Elbland Philharmonie Sachsen

Das Konzertprogramm endet traditionell mit der Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie in einer Veranstaltung der Landesbühnen Sachsen in Kooperation mit der Elbland Philharmonie Sachsen. Der vorangestellte Psalm der polnischen Komponistin Magdalena Buchwald für Chor a-cappella bildet einen zeitgenössischen Kontrast. Das Gedenken an den Ersten Weltkrieg mit der Uraufführung einer polnischen Motette abzurunden ist der Singakademie Symbol und Brückenschlag zugleich: Die ersten Worte „Seid ihr denn stumm, dass ihr nicht reden wollt“ werden so zum flammenden Auftrag, dem Frevel der Menschen auf der Welt Einhalt zu gebieten. Die Vision der Freude als schöner Götterfunken steht dem diametral gegenüber.


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